Anlagegrenze bei Fonds
Anlagegrenze:
Die Anlagegrenze legt fest, bis zu welchem Umfang ein Fondsmanager das von ihm verwaltete Vermögen in bestimmte Wertpapiere anlegen darf. Das heißt es handelt sich bei Anlagegrenzen zum Beispiel um Einschränkungen der Menge an stetiger Aktien, in die investiert werden darf. So kann man als Anleger bis zu einem gewissen Maß die Anlage aktiv mitgestalten und dafür sorgen, das nur gewisse Risiken eingegangen werden und nicht zu viel an einer einzigen Stelle angelegt wird. Deshalb sind die Anlagegrenzen auch sehr wichtig im Geschäft mit den Fonds. Festgesetzt werden Anlagegrenzen zum Beispiel von einem Anlagenausschuss, teilweise aber auch vom Anleger selbst, je nach dem wie der Anleger sich in dieser Hinsicht entschieden hat oder welche Möglichkeiten bei einem bestimmten Anbieter zur Verfügung stehen.
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