Renten-Fonds


festverzinliche Wertpapiere sind die Fondbasis Wie Rentenfonds funktionieren:
Rentenfonds investieren das Geld Ihrer Anleger in festverzinsliche Wertpapiere. Hierzu Hierzu gehören Unternehmensanleihen und Staatsanleihen (wie z.B. Bundesschatzbriefe). Je länger die Laufzeit der Anleihen, in die ein Fonds investiert, umso höher ist meist die Rendite. Je länger die Laufzeit der Anleihen ist, desto grösser ist in der Regel allerdings auch das Risiko.


Chancen und Risiken von Rentenfonds:
Ein wichtiger Faktor bezgl. Risiko und Rendite ist der Emitent (also die Institution von welcher die Anleihen/Renten gekauft werden). Je besser die Bonität des Emittenten ist, umso geringer ist das Risiko. Rentenfonds unterliegen normalerweise geringeren Schwankungen als Aktienfonds und bieten eine Recht sichere Geldanlage. Jedoch können auch Rentenfonds ins Minus rutschen. Insbesondere ist dies der Fall wenn ein Fonds in politisch unstabilen Ländern in staatliche oder private Anleihen investiert. Hier sind Schwankungen meist häufiger der Fall als wenn ein Fond nur im Euroraum sein Geld investiert.

Ein weiterer Grund warum die Preise von Rentenfonds schwanken können ist die beimischung von Aktien ins Fondsportfolion. Viele Rentenfonds bestehen nämlich nicht nur aus reinen Renten, sondern dürfen zusätzlich bis zu einem Gewissen Prozentsatz des Gesamtkapitals in Aktien investieren. Hier gilt: Je höher die Aktienquote, desto grösser ist das Risiko von Kursschwankungen. Wer etwas konservativer und sicherer Geld anlegen möchte, der sollte sein Geld in reine Euro-Rentenfonds mit geringem Aktienanteil investieren. Etwas Risikoreichere Anleger können z.B. in Schwellenländer-Rentenfonds investieren. Hier gibt es in der Regel eine etwas höhere Rendite, jedoch steigt auch das Risiko.


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